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Mythos 28: Katzen kann man nicht mit in den Urlaub nehmen.

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Mit Katzen verreisen, geht das? Die sind doch so stark an ihre Revier gebunden, ein Ortswechsel ist für sie nicht gut, ist die gängige Meinung der meisten Menschen, die ich kenne. Gut, einen Langstreckenflug mit Katze kann ich mir ehrlich gesagt auch nicht richtig vorstellen. Das liegt vermutlich mit daran, dass ich selbst nicht gern fliege und die Erholung mit dem Rückflug teilweise schon wieder vorbei ist. Die Sorge um meine Katze würde da nicht gerade helfen.

Aber ein Urlaub in einem Ferienhaus, das mit dem Auto in endlicher Zeit zu erreichen ist, da sieht die Sache schon anders aus. Bedingung ist selbstverständlich, dass Haustiere im Urlaubsdomizil überhaupt erlaubt sind. Auch die Katze muss ein paar Voraussetzungen mitbringen, damit der gemeinsame Urlaub ein schönes Erlebnis werden kann:

Bei unserer Reiseplanung vor Ort sollte die Katze in jedem Fall eine Rolle spielen. Wenn wir nur nachts zum Schlafen in das Zimmer zurückkehren, hat unsere Katze herzlich wenig davon, dass sie die Reisestrapazen auf sich nehmen musste. Rituale und genügend Zeit für Spiel, Spaß und Kuschelstunden müssen auch im Urlaub eingeplant werden. Es ist ja der große Vorteil für die Katze, dass sie darauf auch während unseres Urlaubs nicht verzichten muss, wie es zum Beispiel in der Katzenpension oder bei der Fremdbetreuung im eigenen Zuhause der Fall wäre. Gut sozialisierte und trainierte Katzen mögen uns bei einer Wanderung oder einem Ausflug vielleicht sogar begleiten. Dann haben alle etwas vom Tapetenwechsel.

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